Rauschfreier Urlaub

Rauschfreier Urlaub

Klein und handlich und überall nutzbar, dabei gleichzeitig rauschfrei aufgrund neuester DAB-Technik: Die Rede ist vom neuen Digitalradio „DR200BT“ von Hama. Dieses schmucke Modell überzeugt nämlich nicht nur mit digitalem Radioempfang und damit glasklarem Sound, sondern arbeitet ebenso mit klassischem FM-Empfang.

Ziemlich praktisch ist bei ihm die eingebaute Bluetooth-Funktion, die den Musikgenuss auch via Smartphone, Tablet, Netbook oder Notebook erlebbar macht. Die sinnvollste Funktion des „DR200BT“ dürfte jedoch der integrierte Akku sein, der das Digitalradio vor allem für den Campingurlaub prädestiniert. Dass der Betrieb des Radios oder dessen Aufladung rein über den USB-Anschluss und nicht zwingend über eine 230-Volt-Steckdose funktioniert, macht ihn nämlich zum perfekten Begleiter auf Urlaubsreisen mit dem Auto oder dem Wohnmobil. Das mitgelieferte USB-C-Kabel und die Bordnetzspannung sind genug, um das Radio zu betreiben oder wieder aufzuladen. Eine Akkuladung reicht für ungefähr acht Stunden Musikgenuss, danach versorgt zum Beispiel ein Powerpack das Radio mit frischer Energie, um den Abend am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

Mit den zwei Direktwahltasten muss man auch im Urlaub nicht auf Komfort verzichten, da diese die Lieblingssender speichern und direkt ohne Suchen aufrufen. Ein 2,4-Zoll-großes Farbdisplay erleichtert die Bedienung und gibt dem handlichen Digitalradio, das für etwa 80 Euro erhältlich ist, den letzten Schliff.

Pech mit Decathlon

Pech mit Decathlon

Kürzlich eine Outdoor Tischtennisplatte bei Decathlon bestellt und schon sehr darauf gefreut. Leider kam die Platte vom Transport beschädigt an.
An sich kein Problem, so sollte man meinen. Ein schneller Austausch und alles ist gut?! Aber nicht bei Decathlon! Dort wird nicht einfach im Austausch gegen die defekte Platte eine neue geliefert! Hier wird erst die alte abgeholt, frühestens in einer Woche und dann dauert es noch einmal einige Tage bis die Erstattung freigegeben wird. Sollte also vorher der Wunsch nach einer neuen Tischtennisplatte aufkommen, muss in der Hoffnung auf eine reibungslose Erstattung doppelt gezahlt werden.

Dies können viele andere Händler wesentlich besser und regeln hier schneller, sowie kundenfreundlicher. Schade Decathlon, Chance verpasst.

Frau Baerbock fordert das Ende von Kurzstreckenflügen

Frau Baerbock fordert das Ende von Kurzstreckenflügen

Annalena Baerbock – Kanzlerkandidatin der Grünen – fordert das Ende günstiger Flüge in beliebte Urlaubsregionen und mittelfristig auch das komplette Ende von Kurzstreckenflügen.

Über die umweltpolitischen Aspekte dieser Forderungen haben sich bereits andere (HIER) Gedanken gemacht. Dennoch überrascht zumindest die Forderung der Einstellung entsprechender Flüge sogar aus Umweltschutzgründen. Immerhin propagiert ja gerade ihre Partei, dass es auch technische Lösungen gibt um Umweltschutz zu erreichen.

Aus sozialen Gesichtspunkten ist die Forderung vollkommen wirklichkeitsfremd. Europa und die EU leben gerade auch von dem kulturellen Austausch in der Bevölkerung. Frau Baerbock beschränkt ihre Wahrnehmung der Flugpassagiere offenbar leider auf den Ballerman Sauftouristen.

Dabei sind es auch gerade viele Familien mit Bedarf an schnellen und bezahlbaren Reisemöglichkeiten. Ob nun ein Elternteil im europäischen Ausland eine besser bezahlte Arbeitsstelle gefunden hat, oder ein Kind in Nachbarland studiert.
Gerade diese Konstellationen helfen die europäische Integration voranzutreiben. Weder Videokonferenzen, noch andere elektronische Kommunikationsmittel können Vorurteile so effizient abbauen wie persönliche Bekanntschaften.

Mal ein Wochenende die Eltern in der Heimat besuchen ist bei einer Fahrzeit mit dem Auto von 2 Tagen oder gleich langer Zugfahrt nicht so einfach /nicht möglich.
Wenn die Grünen ZUERST den Hyperloop in Europa aufbauen und dann entsprechend ausgebaute Strecken vom Flugplan streichen, ist das zu begrüßen. Es muss jedoch erst eine VERGLEICHBARE Reisemöglichkeit geschaffen werden, wenn das Projekt Europa nicht gefährdet werden soll.

Mac Mini M1

Mac Mini M1

Nach langer Abwesenheit aus dem Apple Universum hat mich Apple im letzten Jahr mit dem iPhone 12 wieder überzeugt und das Samsung Galaxy Note 20 Plus wurde in den Schrank verbannt.
Nach einigen Monaten mit dem iPhone habe ich dann an meinem Windows PC einige Funktionen vermisst. Während das Note nahezu perfekt mit Windows 10 zusammenarbeitet, war dies beim iPhone deutlich eingeschränkter.

Apple schottet seinen Kosmos nach wie vor in wesentlichen Teilbereichen deutlich ab. So lässt sich z.B. iMessage unter Windows nicht nutzen und gerade längere Nachrichten tippen sich am PC einfach schneller.
Auch die Foto App von Apple ist unter Windows stark eingeschränkt, da ist auch die Browserversion unter www.icloud.com keine Hilfe. So fehlt in beiden Versionen der Zugriff auf freigegebene Alben.

Letztlich stand also früher oder später der Wechsel zu MacOs im Raum, denn das iPhone 12 passt besser zu meinem persönlichen Nutzerszenario und auf iMessage möchte ich auch am Desktop nicht mehr verzichten.

Mit der Vorstellung des M1 Prozessors war meine Neugier dann final geweckt und ich habe mir direkt das Topmodell des Mac Mini M1 in Vollausstattung bestellt. Leider lassen sich im Nachgang weder SSD noch Arbeitsspeicher aufrüsten, da alle Bauteile fest auf dem Bord verlötet sind.

Übrigens ist aktuell bei 16GB RAM Schluss, mehr kann der M1 zur Zeit noch nicht adressieren. Dabei ist sehr auffällig wie effizient der MacOS und der M1 mit Speicher umgeht bzw. wie schnell der SWAP über die interne SSD funktioniert.
Selbst aufwendige Videobearbeitung oder mehrere Docker Container laufen völlig problemlos, dabei stellt der M1 in der aktuellen Form lediglich den Einstieg in die neue ARM Welt von Apple wieder.

Künftige Geräte mit dem M1X(M2) werden leistungstechnisch deutlich überlegen sein und wie so oft haben Early Adoper auch ein gewisses Investitionsrisiko. Niemand weiß wie lange der M1 künftig Updates erhält. Bereits beim Wechsel auf die Intel Plattform wurden die ersten CoreDuo (nicht Core2Duo) im Vergleich zur restlichen Produktpalette sehr stiefmütterlich behandelt.

Dennoch ist der M1 MacMini ein geniales Gerät. Praktisch völlig lautlos, sparsam und im Alltag pfeilschnell. Als Spieleplattform taugt der M1 zur Zeit allerdings noch nicht. Vielleicht kommt die notwendige Unterstützung in Zukunft.


Reisen bald wieder möglich?

Die Bundesregierung will noch diese Woche weitgehende Freiheiten für geimpfte Personen beschließen und selbst Markus Söder fordert Reisefreiheiten für Geimpfte.

Nachdem im letzten Jahr selbst im Schengenraum Grenzen geschlossen wurden und es eine beispiellose Rückholaktion der einzelnen Länder für ihre Staatsbürger gab, scheinen Reisen spätestens zu den Sommerferien wieder möglich zu sein.

Im letzten Jahr wurde der Autor für verschiedene Reisen insgesamt 43 mal (negativ) auf Covid-19 getestet und befand sich insgesamt über mehrere Wochen in Quarantäne. Diese Art des Reisens hatte natürlich wenig mit Spaß und Erholung zu tun, sondern war notwendig.

Berufliche Reisen wurden von den meisten Unternehmen deutlich zurückgefahren, so spart allein Alphabet etwa 280 Millionen Dollar/Quartal, unvermeidbare Reisen waren aber fast durchgängig möglich. Lediglich zu Beginn der Pandemie im letzten Jahr waren die Grenzen für einige Monate komplett geschlossen.

Nun sieht es aber tatsächlich so aus, als ob es auch wieder Erholungsreisen im großen Maßstab geben wird.
Die großen Anbieter wie Expedia oder Booking haben aktuell viele Reisen zu Schnäppchenpreisen im Angebot.
Dabei erhalten die Kunden außerordentlich gute Konditionen für Stornierungen aufgrund von Covid-19 Regelungen durch die Staaten.
Sollte es also zu Reisebeschränkungen kommen, gibt es in den allermeisten Fällen problemlos das Geld zurück.